| Luftbildvergleich Gut Schmerwitz |
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1985 |
1999 |
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| 1902 bestand Schmerwitz aus Herrenhaus und Wirtschaftshof (mit Verwalterhaus, Scheunen und Ställen) und der Gutskirche. Im Süd-Westen erstreckte sich eine weitläufige Parkanlage. | Bis 1985 wurde das Gut um zahlreiche Wirtschaftsgebäude erweitert. An der Dorfstraße östlich der Kirche erstreckt sich beidseitig die 1950 – 52 erbaute Landarbeitersiedlung. (vgl. 12) | 1999 erkennt man, dann die neuen, von SYNANON errichteten Gebäude südlich des Teichs. |
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| Bereits 1945 wurde diese Fläche mit relativ großen Schlägen bewirtschaftet, wahrscheinlich auf Grund der zusammengehörenden Gutsflächen. | Auf dem Luftbild von 1985 sieht man die, für die Wirtschaftsweise der Volkseigenen Güter typische, großflächige Bewirtschaftung,die Fläche wurde in einem Schlag zusammengefasst. | Auf dem Luftbild von 1999 erkennt man die Neugliederung der Fläche durch Markus Sperlich. Die Fläche wurde in mehrere Schläge unterteilt, zusätzlich zu dem vorhandenen Tümpel, wurde eine Hecke und mehrere Feldholzinseln als gliedernde Elemente in die Fläche eingebracht. Auf den Luftbild von 1985 erkennt man die leicht geschwungenen Senke im Gelände, in der die diagonal verlaufende Hecke angelegt wurde. |
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| Auch diese Fläche wurde bereits 1945 schon mit relativ großen Schlägen bearbeitet. Angrenzende Flächen zeigen z.T. deutlich kleinere Nutzungseinheiten. | Während der DDR-Zeit wurde auch diese Fläche zusammenhängend einheitlich bewirtschaftet. | 1999 erkennt man die neue Einteilung der Flächen durch Marcus Sperlich. Zahlreiche Gehölzelemente unterstreichen die Gliederung und geben den Flächen ein deutlich anderes Erscheinungsbild durch neue Strukturen. Nördlich des Wegs, wurden zwei große Feldholzinseln gepflanzt. An der westlichen Grenze wurde eine Hecke angelegt. Südlich der Straße wurde ebenfalls an der Grenze zu Arensnest eine Hecke gepflanzt. Durch eine Hecke und Lesesteinreihen wurde ein Raum im Bereich, der auf den Luftbildern von 1945 und 1985 deutlich zu erkennenden Rummel, gebildet. Südlich des Kiefern- und Birken - Wäldchens wurden ebenfalls entlang der Hofgrenzen Hecken angelegt. In der Spitze, die durch die Hecken gebildet wird, kann sich eine Feldholzinsel frei entwickeln. |
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| 1945 ist die Nutzung im westlichen Bereich der Fläche noch recht kleinflächig mit langen schmalen Feldern. | 1985 beherrscht wiederum eine großflächige Nutzung, mit nur wenigen Schlägen das Bild. | Der nördliche und einer der mittleren Schläge wurden unterteilt. Zahlreiche neue Hecken (gestrichelte Linie), zwei große Feldholzinseln und eine Obstbaumreihe (Pünktchen) gliedern heute die Schläge |
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1945 |
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| 1945 gab es auf diesem Stück nördlich von Lübnitz eine kleinteilige Nutzungsstruktur. | 1985 wurde die Flächen dann großflächig, einheitlich bewirtschaftet. Man erkennt die VEG – Wirtschaftsgebäude am Ortsrand, mit ihrer funktionellen Anordnung. | 1999 werden die Flächen westlich und östlich des Weges unterschiedlich bestellt. |