Dorfstraße 8 14827 Schmerwitz (Brandenburg) |
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| Übersichtskarte | Betriebsspiegel | Landschaftliche Eigenart | Gebäude | Flächen & Gestaltung | Luftbildvergleich |
Gut Schmerwitz
Betriebsspiegel Gut Schmerwitz
| Höhenlage: ØJahresniederschläge: |
160-200 m über NN 540 mm |
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| Böden: | Geschiebesande und Lehme Bodenwertzahlen: ø 30 |
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| Arbeitskräfte: | 43 | |
| Flächen: | Gesamtfläche |
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| Dauergrünland Ackerland Obstbau Feldgemüse Gartenland Sonstige Flächen |
1170 ha 24 ha 9 ha 1 ha 66 ha |
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| Angebaute Kulturen: | Winterweizen, Sommergerste, Winterroggen, Triticale, Hafer, Lein, Mais, Winterraps,
Kartoffel, Feldgemüse, Luzernekleegras, gelbe Süßlupine |
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| Viehhaltung: | Milchkühe Mastochsen Kälber und Färsen Schafe Sauen Mastschweine Bienenvölker Hühner, Esel, Pferde |
100 Stück 250 Stück 500 Stück 16 Stück 100 Stück 40 Stück |
Seinen Namen verdankt der Fläming den Flamen, die dort, gerufen von deutschen Fürsten, ab dem 12, Jahrhundert siedelten. Der Hohe Fläming wird auch liebevoll das "kleinste Mittelgebirge Deutschlands" genannt. Mit dem immerhin 200,2 Meter hohen Hagelberg befindet sich dort die höchste Erhebung des Landes Brandenburg. ... Fast die Hälfte des Naturparks ist bewaldet. In weiten Teilen dominieren Kiefernforste (vgl. Kur und Freizeit Belzig GmbH 2000, MUNR 1999).
Über die Entstehung des Hohen Fläming ist man sich noch nicht ganz einig. Die einen gehen davon aus, dass er in der Saaleeiszeit vor etwa 150.000 Jahren von Gletschern aufgetürmt wurde, der Höhenzug also von End- und Staumoränen ausgebildet wurde. Prof. Friedrich SOLGER hielt dagegen, dass die Formen des Flämings viel zu großzügig sind, um auf Eiszeitwirkung zurückgeführt werden zu können. Der Höhenzug sei tektonischer Entstehung. Dieter NOESKE unterstützt diese These. Er ist der Meinung, der Fläming ist ein übersedimentales Bruchschollengebirge mit variszischem Kern und kein durchgängiger Endmoränenzug. Nur einige Kuppen tragen aufgesetztes Endmoränenmaterial. Die übrigen Ablagerungen an der Oberfläche, einschließlich der Findlinge sind Bestandteile der Grundmoränen.
Das Eis jedenfalls hinterließ die, nun für die Gegend typischen Findlinge, die es aus Skandinavien heranschob. Eine weitere naturräumliche Besonderheit sind die "Rummeln". Durch kräftige Niederschläge gruben sich nach der Eiszeit in die Hochfläche des Flämings tiefe Einschnitte, Erosionsrinnen, die Rummeln genannt werden. Heute stellen sich die Vertiefungen in der Landschaft (z.T. mit schroffen Hängen) als Trockentäler dar. Diese verzweigten, engen Täler führen nur bei starkem Regen oder während der Schneeschmelze Wasser. Als die im Mittelalter einsetzenden Abholzungen auch vor den Rummeln nicht halt machten, kerbten Wind und Wasser sie bis zu 12 Meter tief ein (vgl. MUNR 1999).
Ein weiteres charakteristisches, allerdings bewusst von Menschenhand geschaffenes Element in dieser Landschaft sind die zahlreichen alten Alleen entlang der Straßen und Wege.
Typisch sind auch die kleinen Feldgehölze, die immer wieder in den landwirtschaftlichen Flächen liegen.
Auf Gut Schmerwitz gibt es weite, flache, ebene Bereiche z.B. im Bereich Schmerwitz und Richtung Arensnest. Aber auch stärker bewegte Bereiche z.B. östlich von Hagelberg Richtung Schäferei Grützdorf und z.T. auch im Bereich Lübnitz.
Die VEG Wirtschaft hatte großflächige, ausgeräumte landwirtschaftliche Strukturen mit riesigen Schlägen hinterlassen.
Bedeutung für Besucher und Erschließung durch Wege
"Es gibt ein gutes Rad- und Wanderwegenetz. ... Durch den Naturpark verläuft der europäische Fernwanderweg E 11, der von der Nordsee bis zu den masurischen Seen reicht" (vgl. MUNR 1999).
Auch durch die Flächen von Gut Schmerwitz verlaufen ausgewiesene Rad- und Wanderwege(siehe auch Übersichtskarte).
Insgesamt ist das Wegenetz aus öffentlichen Wegen und Wirtschaftswegen auf den Flächen von Gut Schmerwitz für Spaziergänger gut geeignet. Die Wege ergeben, besonders im Bereich um Schmerwitz, ein geschlossenes System auf dem man sich die Landschaft in beliebiger Richtung erschließen kann und sind nicht nur Zufahrten zu den einzelnen Feldern. Oftmals verläuft am Ende der Felder, entlang des Waldmantels, ein Weg der das Wegenetz schließt. Die Hecken oder Baumreihen zeigen oft schon von weitem den nächsten abzweigenden Weg an. Die vielen verschiedenen Wege bieten sehr unterschiedliche Geherlebnisse. Einmal sind es die etwas holprigen Pflasterwege aus Findlingen, dann sanfte Wiesenwege, weiche Sandwege und natürlich die asphaltierten Straßen; mal bewegt man sich unter dem Kronendach mächtiger alter Alleen, dann säumen alte und junge Obstbäume den Weg, man geht durch einen Tunnel aus Hecken oder entlang des Waldrandes, auf der einen Seite im Schutz der Bäume, auf der anderen Seite mit dem Blick in die offene Landschaft.
Gebäude (siehe auch Luftbildvergleich A)
Früher gehörte ein Herrenhaus zum Gut, das heute durch eine Mauer vom Wirtschaftshof getrennt ist.
Carl Friedrich Brandt von Lindau ließ im ersten Drittel des 18.Jh. die Dreiflügelanlage errichten.
In mehreren Phasen wurden später Änderungen und Umbauten vorgenommen.
"Der Wirtschaftshof [bildete] als ökonomische Grundlage des Herrensitzes mit dem Herrenhaus eine funktionale Einheit. Herrenhäuser mit zugehörigem Wirtschaftshof stellten ein typisches Element der ostelbischen Kulturlandschaft dar" (Untere Denkmalschutzbehörde, Belzig).
Lediglich das heutige Verwaltungsgebäude des Hofes gehört als einziger Teil des Herrenhausgebäudekomplexes noch zum Hof. Ehemals war es durch eine Torzufahrt mit dem Nordflügel des Herrenhaus verbunden.

| Einbindung in die Landschaft |
Die Hauptzufahrt zum Hof geschieht von Norden aus, durch eine alte Eichenallee. Von der Straße aus sieht man die Gebäude zwischen den Stämmen und unter den Kronen der großen, alten Allee hindurch. Auf der Seite der angrenzenden Felder sind es z.T. lockere Strauchpflanzungen oder auch kleine Streuobstbestände, wie vor den Schweineställen, die die Verbindung der Gebäude zur Landschaft herstellen und dennoch den Blick auf sie nicht verdecken. Die lange Halle, die als Getreidespeicher dient, wird durch die unregelmäßige Strauchpflanzung angenehm gegliedert. Befände sich an dieser Stelle eine durchgehende Hecke, würde diese die Halle hinter einer grünen Mauer verstecken, ohne sie in die Landschaft einzubinden.
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Die Flächen von Gut Schmerwitz reichen meist bis an den Waldrand, aber auch an den Stellen, an denen Nachbarn anschließen, gab es wegen der Gestaltungsmaßnahmen keine Probleme (vgl. SCHRECK,C.a 2001).
Die Gestaltungsmaßnahmen wurden quasi "auf einen Schlag" von 1991 - 1993 durchgeführt (vgl. SCHRECK,C. a 2001). Bei der Gestaltung der Flächen von Gut Schmerwitz ging es darum, die großen einheitlichen Flächen, die die VEG - Wirtschaft hinterlassen hat, neu zu strukturieren und mit neuen Elementen zu bereichern und zu beleben. Gleichzeitig galt es, die neue Gestaltung harmonisch in die vorhandenen, geerbten Strukturen einzufügen. Hier sind, wie oben schon erwähnt, besonders die alten Alleen zu nennen.
Herrn Sperlich war die ästhetisch ansprchende Gestaltung der Flächen ein großes Anliegen, ihm dienten Landschaftsparks bei der Planung der Gestaltungsmaßnahmen auf Gut Schmerwitz als Vorbild. Sein Vater ist Professor für Gartendenkmalpflege und Kunstgeschichte und sie schauten sich früher oftmals gemeinsam Parkanlagen an. Sie lebten sogar eine Weile im Glieniker Park. Einige der bedeutenden Landschaftsgärten, die er besucht hat, sind Stourhead und Cirencester in England, Muskau, Branitz, Wörlitz, die Pfaueninsel, den Neuen Garten, die Anlagen bei Sanssouci, Babelsberg, Fürstenlager im Odenwald und der Kurpark von Bad Homburg. Aus diesen Erfahrungen und aus der Auseinandersetzung mit Literatur zum Thema Landschaftsgestaltung von Goethe, über Fürst Pückler bis Rudolf Steiner, schöpfte Herr Sperlich seine Anregungen. Dabei entdeckte er immer wieder Berührungspunkte und Verzahnungen von bewusster Gestaltung und Nutzung. Besonders geeignet für die Übertragung von Gestaltungsideen in die landwirtschaftliche Praxis erscheinen ihm die Randbereiche der Parkanlagen. Hier wird "die Landschaft sozusagen in den Park hineingeholt. `To call the landscape in´ sagen die englischen Landschaftsarchitekten" (vgl.SPERLICH,M. 2001, S.42,43).
An Hand der Aussagen älterer, ortskundiger Mitarbeiter über frühere Strukturen in der Landschaft und an Hand von Resten alter Heckenstrukturen wurden die neuen Maßnahmen konzipiert. Daneben spielten die Winderosion und die sehr heterogenen Bodenqualitäten eine Rolle für die Planung, außerdem wollte man einheitlichere Schlaggrößen erhalten. Um die richtige Anordnung für die Elemente in der Landschaft zu finden, war Herr Sperlich lange in ihr unterwegs und hat sich die Stellen aus verschiedenen Perspektiven mit und ohne Fernglas angeschaut. Manchmal hat er auch Pflöcke eingeschlagen, um eine genauere Vorstellung von der Situation zu bekommen oder eine Fläche gepflügt, um die Geländeverhältnisse besser zu spüren (vgl.RÖHRIG,P. 2001; SCHRECK,C. a 2001).
(1.1) Nördlich von Schmerwitz (siehe auch Luftbildvergleich B)
Die Hecken rechts und links des abzweigenden Weges sind schon älter, sie wurden im vorderen Bereich durch Pflanzungen ergänzt. Immer wieder gibt es Lücken in den Hecken, die Ausblicke in die Landschaft eröffnen. Die Fläche nördlich dieses Weges weist mehrere, für die Gestaltung von Gut Schmerwitz typische Elemente auf.
Die zur VEG - Zeit als Einheit bewirtschafteten Flächen wurden meist in zwei bis drei oder noch mehr kleinere Schläge aufgeteilt, so auch diese Fläche.
Eine ca. 1 km lange Hecke wurde in sanft geschwungenen Bögen entlang einer leichten Senke, die durch die Fläche läuft, angelegt.
Sie verläuft diagonal von der bestehenden Hecken entlang des Weges bis zum Waldrand.
Hier ein Blick vom Weg aus, durch eine Lücke in der alten Hecke auf die neu angelegte.

Die Anlage von Hecken ist bei der Neugestaltung der Flächen auf Gut Schmerwitz die umfangreichste Maßnahme gewesen. Insgesamt wurden ca. 18,6 km Hecken gepflanzt. Die Hecken schließen meist an beiden Enden an bestehende Strukturen an und verbinden diese miteinander, z.B. vorhandene Hecken und Waldränder, oder vorhandene Feldgehölze mit Waldrändern.
Mehrere kleine Baumgruppen wurden in der Fläche angelegt, die Gruppen sind von einem Kraut - Saum umgeben, sie markieren z.T. neue Schlaggrenzen. Am nördlichen Rand der Fläche wurde entlang eines Weges auf der einen Seite eine Benjes-Hecke angelegt und auf der anderen Seite eine Baumreihe, aus abwechselnd Wildbirne und Eberesche.
| Landschaftsästhetische Beschreibung und Stellungnahme |
Der abzweigende Weg mit Natursteinpflaster aus Findlingen wirkt sehr gemütlich, wenn man von der asphaltierten Straße kommt. Diese Art des Pflasters bedeutet für Autofahrer aber eine wahre Tortur, weshalb man sich die Landschaft hier am besten zu Fuß oder mit dem Fahrrad erschließt. Die Hecken rechts und links des Weges sind schon alt, im vorderen Bereich wurden sie durch Neupflanzungen ergänzt. Die Sträucher sind recht hoch und bilden einen grünen Tunnel, z.T. überwölben auch Baumkronen den Weg. Es entsteht ein abwechslungsreiches Licht- und Schattenspiel. Immer wieder gibt es Lücken in den Hecken, die mal nach links, mal nach rechts Ausblicke in die Landschaft eröffnen. Dieses Prinzip der Blickfenster in den Hecken, das hier in dieser älteren Hecke wohl eher zufällig auftritt, wurde in der neuen Gestaltung durch Herrn Sperlich immer wieder aufgegriffen, um Blickachsen offen zu halten und Blickbeziehungen zu bestimmten Elementen herzustellen.
Die neu angelegte Hecke, auf die man durch solche Blickfenster schauen kann, folgt in sanft geschwungenen Bögen einer Tieflinie im Gelände. Diese sensible Reaktion der Gestaltungsmaßnahmen auf die Reliefbewegung, die eine intensive Auseinandersetzung mit den Gelände voraussetzt, zeichnet die Gestaltung von Gut Schmerwitz aus. In diesem Bereich sind die Flächen flach und eben, was eine um so genauere Betrachtung der Landschaft voraussetzt, um die entscheidenden Veränderungen im Relief wahrzunehmen und in der Gestaltung zu berücksichtigen.
Die neu angelegte Hecke verbindet die bestehenden Hecken mit dem Waldrand und gliedert gleichzeitig die Fläche. Der leicht geschwungene Verlauf der Hecke lässt sie weniger lang erscheinen, weil man nicht die gesamte Strecke direkt überblicken kann und macht sie spannender, weil man verschiedene Abschnitte aus einer leicht veränderten Perspektive sieht.
Die Hecken auf Gut Schmerwitz folgen öfter leicht geschwungen dem Verlauf des Geländes. Durch die verschiedenen Arten, die innerhalb einer Hecke verwendet wurden, ergibt sich eine abwechselungsreiche Kombination verschiedener Grüntöne, im Frühling und Herbst zusätzlich mit Blüten und Früchten.
In diesen älteren Hecken entlang des Weges wachsen verschiedene Obstsorten und bereichern mit ihren Farben, Formen, ihrem Duft und auch Geschmack das Landschaftserleben. Mitte August sind es vor allem die reifen Mirabellen, die des Wanderers (und des Kartierers) Eile hemmen.
Die Gehölzgruppen in der Fläche zeigen, wie sich Herr Sperlich die Anknüpfung an Ideen des Landschaftsparks durch die Landwirtschaft vorstellt. Solche Baumgruppen werden in der Gestaltungssprache der Landschaftsparks auch als "Clumps" bezeichnet. Aber auch in der Landschaft von umd um Gut Schmerwitz kann man hierfür Vorbilder finden, in den kleinen Feldgehölze, die hier und dort in den landwirtschaftlichen Flächen stehen. Sie ziehen die Blicke auf sich und beleben die großen Flächen.
Die wegbegleitende Baumreihe im Norden der Fläche setzt zu dieser Jahreszeit durch die roten Vogelbeeren farbige Akzente in der Landschaft.
(1.2)Krähenberg
Südlich des Weges Richtung Arensnest liegt der "Krähenberg". Es ist eine locker mit Bäumen und Sträuchern bestandene Kuppe, die aus der Nutzung ausgespart wurde. Solche aus der Nutzung ausgesparten Kuppen gibt es mehrere in den Flächen von Gut Schmerwitz. Von den Hecken entlang des Wegs bis zum "Krähenberg" wurde eine neue Hecke angelegt.
| Landschaftsästhetische Beschreibung und Stellungnahme |
Die Vegetation kann sich auf den von der Nutzung ausgesparten Kuppen ungestört entwickeln, wodurch auch leichte Erhebungen in der Landschaft deutlich sichtbar werden. Verbindende Hecken, die an vorhandene Gehölzelemente in der Fläche anschließen, dienen vor allem dem Biotopverbund, binden diese Elemente jedoch auch optisch ein, ohne ihnen das inselartige zu nehmen.
(1.3)Weiter Richtung Arensnest
Hinter einer Wegbiegung löst sich die Heckenstruktur langsam auf und der Weg wird nun von einem breiten Saum einzelnen Obstbäumen und Sträuchern gesäumt.
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| Landschaftsästhetische Beschreibung und Stellungnahme |
Der Blick kann nun freier in die ebene Landschaft schweifen. Die breiten Säume entlang des Wegs bereichern das Landschaftserleben durch die bunten Farbtupfer der verschiedenen Blüten. Sie begleiten den Weg und markieren ihn, gemeinsam mit den Obstbäumen und Sträuchern und binden ihn als Teil der Landschaft in die Umgebung ein.
(1.4)Nördlich des Wegs vor Arensnest
(siehe auch Luftbildvergleich C )
In den Feldern rechts vor Arensnest trifft man auf weitere, für die Gestaltung von Gut Schmerwitz charakteristische Elemente. Hier wurden zwei große Feldholzinseln (ca. 60 X 60 m) angelegt und ein Einzelbaum gepflanzt. Entlang der Hofgrenze wurde eine Hecke angelegt. Bei den Feldholzinseln handelt es sich um Gehölzpflanzungen, die einen ungenutzten Innenbereich umschließen. In diesem geschützten Innenbereich kann die Sukzession ungestört ablaufen. Mehrere große Feldholzinseln und zahlreiche kleinere Gehölzgruppen wurden auf den Flächen von Gut Schmerwitz neu angelegt.

| Landschaftsästhetische Beschreibung und Stellungnahme |
Die Feldholzinseln bilden Blickpunkte in den Feldern, geben dem Auge einen Anhaltspunkt, in den z.T. großen Flächen. Sie gliedern die Fläche und lassen durch einen Zwischenschritt hin zum raumbegrenzenden Waldrand mehr Perspektive entstehen. Besonders attraktiv und spannungsvoll wirkt hier der Einzelbaum zu den beiden großen Feldholzinseln. Die rechtwinkelige Form dient der einfacheren Bearbeitung der Flächen. Feldgehölze sind, wie schon erwähnt, Elemente, die in der Landschaft auch vorher schon vorkamen, an mehreren Stellen gibt es alte Exemplare. Die neu angelegten sind meist größer als die alten Gehölzinseln, die neuen Baumgruppen etwas kleiner.
Der Übergang, der offenen Landschaft zum Kiefernforst geschieht an dieser Stelle abrupt und unvermittelt.
Die Gehölze der Feldholzinsel sind alle in der gleichen Höhe durch das Wild abgefressen, wodurch die Unterkante der Belaubung eine gleichmäßige, dunkle Kante bildet.
Durch die Hecke entlang der Grenze sowohl auf dieser Seite als auch entlang der Fläche auf der anderen Seite des Weges, wirkt das Anwesen Arensnest, das früher zu Gut Schmerwitz gehörte, etwas abgeschnitten und isoliert.
(1.5) Südlich des Wegs vor Arensnest
(siehe auch Luftbildvergleich C )
Auf dieser Fläche wurden Hecken und ein Lesesteinwall angelegt. Hier gibt es zwei sogenannte "Rummeln" (siehe lndschaftliche Eigenart). Eine lange, recht steil ausgeprägt Geländekante verläuft von NO nach SW, endet an einem Birken-, Kiefernwäldchen und ist selber mit Birken bestanden. Die zweite Rummel, mit sanfterer aber großflächigerer Geländebewegung verläuft offen im Grünland von NW nach SO. Das Grünland auf dem kargen Sandboden wird als Schafweide genutzt. Im Tal am Ende der Rummel wurde eine kleine Baumgruppe angelegt.
| Landschaftsästhetische Beschreibung und Stellungnahme |
Die Gestaltung dieser Flächen ist ein, wie ich finde, ganz besonders gelungenes Beispiel für die Raumgliederung durch Hecken. Vom Weg aus sieht man am Ende des ebenen Ackers nur eine Hecke, ohne zu ahnen, was sich dahinter verbirgt. Geht man jedoch bis zu dieser Hecke (leider gibt es keinen Weg) und schlüpft durch die Öffnung, dann scheint man auf einmal in eine ganz andere Landschaft versetzt worden zu sein. Das Gelände ist stark bewegt, was man in diesem Teil von Gut Schmerwitz nicht unbedingt erwarten würde. Hier handelt es sich um Erosionsrinnen, die sogenannten "Rummeln", die sich in die Landschaft gegraben haben.
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Jede Veränderung des Untergrunds wird hier in der Vegetationsdecke sichtbar, die in einem kleinteiligen Mosaik die Landschaft wie ein bunter Teppich überzieht. An einigen Stellen wächst es dichter und üppiger und an anderer Stelle sieht man durch die schüttere Vegetationsdecke den Sandboden. Durch das bewegte Relief, den Reichtum an Arten, die vielen Farben, Formen und verschiedenen Wuchshöhen wirkt diese Wiese, im Unterschied zu den über große Flächen einheitlichen Äckern in der flachen Landschaft, verspielt und frei.
Dieser Charakter wird von der kleinen, lockeren Gehölzgruppe die am tiefsten Punkt, am Ende der Rummel angelegt wurde aufgegriffen.
Auch die luftigen Birken, die die zweite Rummel bestocken, die quer dazu an einen mit Kiefern und Birken bestandenen Hügel anschließt, unterstreichen die unbeschwerte Atmosphäre.
(1.6) Östlich von Schmerwitz
Wenn man vom Gutshof aus nicht nach Norden geradeaus durch die Eichenallee geht, sondern sich nach links Richtung Hagelberg wendet, kommt man zu einer alten Obstbaumallee, die zu einem "Schlösschen" führt. Von der alten Allee stehen nur noch wenige Bäume. Sie wurde auf der rechten Seite des Wegs durch eine zweireihige Neupflanzung ergänzt.
| Landschaftsästhetische Beschreibung und Stellungnahme |
Beim Anblick des "Schlösschens" wähnt man sich wirklich in einem Landschaftspark. Das Gebäude gehört nicht zum Hof, die Gestaltung nimmt jedoch Bezug darauf, z.B. durch Sichtachsen. Das Element der Obstbäume entlang des Wegs wurde durch die Neupflanzung aufgegriffen. Dadurch, das die Allee jedoch nur auf einer Seite und dort doppelreihige nachgepflanzt wurde, hat sich der Schwerpunkt der Pflanzung verschoben und liegt jetzt neben dem Weg. Das eigentliche Element der wegbegleitenden Allee wird dadurch etwas verfälscht.
(2.1) Westlich des Hagelbergs
(siehe auch Luftbildvergleich D )
Geht man an der Obstallee vorbei nach Osten, so beginnt nach einer alten Allee aus Eichen, Linden und Ahorn die nach links abbiegt,
südlich der Kreisstraße 6934, eine große, ebene Feldflur. Mehrere Hecken, zwei in die Heckenkomplexe integrierte Feldholzinseln und
eine Obstbaumreihe wurden als gliedernde Elemente in der Ebene angelegt.
Von der Bundesstraße und vom Hagelberg aus gesehen ziehen sich die neuen Hecken und die Obstbaumreihe wie ein Netz aus Perlenschnüren über die Fläche und gliedern sie in verschiedene Teilräume.
Die Obstbaumreihe wurde nicht mit gleichmäßigen Pflanzabständen angelegt, sondern es ergibt sich ein lockerer Rhythmus durch enger zusammenstehende Pflanzen, die man als Gruppe wahrnimmt und größeren Lücken mit einzelnen Bäumchen.
Die Hecken verlaufen in diesem Bereich versetzt und die zwei großen Feldholzinseln ergeben sich in den Ecken der aufeinanderstoßenden Hecken.
Der Hagelberg, vor dem sich die Fläche erstreckt, ist mit 200,2 Metern die höchste Erhebung des Landes Brandenburg. Von hier aus hat man eine gute Aussicht.
Auf der Kuppe des Bergs befinden sich einige Privatgärten, ein Teil gehört aber auch zu Gut Schmerwitz und ist aus der Nutzung ausgespart, deshalb ist dort oben alles ein wenig verwildert.
Es gibt auch eine Sitzbank, von der aus man aber nicht über die Sträucher davor hinwegsehen kann. Der Weg, der auf den Hagelberg führt, ist etwas unwegsam, steil und steinig.
Aber das soll anders werden. Gemeinsam mit der Naturparkverwaltung ist geplant, auf dem Hagelberg einen Aussichtspunkt mit Turm zu errichten und entlang eines Weges durch die Felder einen Öko-Lehrpfad anzulegen.
Besonders markant ist die Säulen - Pappel hier oben, sie macht den Berg weithin sichtbar.
(2.2) Kuhstall, Teich
In Hagelberg wurde von SYNANON am Ortsrand ein großer, moderner Kuhstall gebaut.
Der ehemals gülleverseuchte Teich neben dem Stall wurde saniert und an seinem Ufer wurden mehrere Sitzbänke installiert.
Entlang des Wirtschaftsweges, der nördlich des Kuhstalls verläuft, steht eine Reihe aus alten Eichen,
hinter ihr liegt er verborgen. Außerhalb der Eichenreihe wurde noch eine neue Halle gebaut und Silo-Plätze angelegt,
nördlich davon bildet eine neu angelegte Hecke den Abschluss zur offenen Landschaft.
(2.3) Östlich von Hagelberg
Östlich von Hagelberg säumt eine alte Obstbaumallee einen Wirtschaftsweg. Nördlich des Wegs wurde zwischen zwei Weidenflächen eine Baumreihe aus
Linden bis zur Waldgrenze angelegt, südlich des Wegs wurde ein Einzelbaum gepflanzt.
Obwohl der Baum noch klein ist, zieht er auf der ebenen, einheitlichen Fläche sofort den Blick auf sich.
Die Fläche wird durch den Baum deutlich spannungsvoller. Ein einzelner Baum braucht Raum um sich, um richtig
zur Wirkung zu kommen, andererseits braucht es auch Raumgrenzen um einen Bezugsbereich herzustellen.
(3.1) Bauernende
Östlich von Hagelberg Richtung Belzig wird das Gelände deutlich bewegter. Am sogenannten "Bauernende", einem leicht terrassierten Gelände
neben der B 246 wurden ergänzend zu älteren, bestehenden Baumhecken entlang der Terrassen, fünfreihige Hecken parallel zueinander angelegt.
Dieser Bereich wird von der Schäferei Grützdorf als Weide genutzt.
Zwischen den in geringem Abstand parallel nebeneinander stehenden Hecken ergeben sich lange, schmale Räume. Die nutzungsgeschichtlich entstandene,
leichte Terrassierung bleibt in der Landschaft erhalten und durch die Weidenutzung werden die Terrassen auf diesem recht armen Standort offengehalten.
(3.2) Streuobstanlage
Die Schäferei Grützdorf erreicht man, wenn man auf der Bundesstraße noch ein Stück weiter Richtung Belzig fährt. Südlich der Straße liegt neben dem Petersberg
ein länglicher Geländerücken, auf dem, umgeben von Äckern, sich die neu angelegte ca. 18 ha große Streuobstwiese erstreckt. Gegenüber, auf der anderen Straßenseite, neben
der Einfahrt nach Grützdorf wurde eine zweite, aber viel kleinere kleine Streuobstwiese angelegt.
Die Streuobstanlage, die sich inmitten der Äcker großflächig über den Geländerücken erstreckt, liegt offen in der Landschaft, der raumbegrenzende Waldrand folgt erst hinter
dem Acker jenseits der Kuppe. Die vielen jungen Obstbäume wirken noch etwas fremd in der Landschaft. Angenehm an der großen Anlage ist, dass die Ränder dem Verlauf des Geländes folgen.
Störend wirken im Bereich Grützdorf, die alles überragenden Trassen der Hochspannungsleitungen.
(3.3) Schäferei Grützdorf
Die Gebäude der Schäferei, die in einer Senke im Gelände liegen, umschließen einen Innenhof von vier Seiten. Auf der Rückseite steht eine Gruppe großer Bäume,
rechts und links wachsen Baum - Strauch - Hecken. Neben dem Weg im Eingangsbereich stehen neu angepflanzte Linden.
Oberhalb der Schäferei, auf einem Hang am Waldrand, befindet sich eine alte Streuobstwiese, mit einem lockeren Bestand aus alten Obstbäumen.
Südlich der Wiese, in einer Senke, wächst ein altes Feldgehölz, östlich der Schäferei wurde ein neue Feldholzinsel angelegt.
Durch die Lage im Gelände, den Baustil und die verschiedenen Gehölzbestände um den Gebäudekomplex, sind die Gebäude gut in die Landschaft eingebunden.
Die Streuobstwiese mit ihren knorrigen, alten Obstbäume vermitteln ein Gefühl von Ruhe und Gelassenheit. Es ist schön, wenn auch "das Alter" seinen Platz in der Landschaft hat.
In den alten Bäumen wurden auch abgestorbene Äste belassen, was die gelassene Atmosphäre unterstreicht und Lebensraum für Tiere bietet. Solche alten, extensiv genutzten Bestände
besitzen eine besondere Raumatmosphäre, die neben intensiver genutzten Beständen in denen ältere Bäume jüngeren ertragsstärkeren Pflanzen weichen müssen, eine besondere Qualität in der Landschaft bewahren.
Die Weiden der Schäferei haben durch das bewegte Relief, mit z.T. steileren Geländekanten abwechselnd mit sanfter abfallenden Bereichen, durch die uneinheitliche Vegetationsdecke mit den hohen
Grasbüscheln einen ganz eigenen, etwas rauen Charakter mit einem nordischen Hauch.
(4.1) Östlich von Lübnitz
Die ehemaligen VEG - Gebäude sind von einem hohen Zaun und Säulen - Pappeln umgeben.
Die Kombination mit Zaun und Säulen - Pappeln bildet eine bizarre Demonstration vergangener, staatlicher Organisation. Hier ging es sicher nicht um Einbindung in die
Landschaft, sondern eher um Heraushebung, und so wirkt es auch jetzt.
(4.2) Süd - Westlich von Lübnitz
Südlich der Straße verläuft im Tal ein Wirtschaftsweg, der auf beiden Seiten von dichten Hecken eingeschlossen ist. Hier gibt es ein altes Feldgehölz und eine Kuppe, der sogenannte Windmühlberg, die aus der Nutzung ausgespart wurde.
Dort wurden zum vorhandenen Baumbestand ergänzend einige Bäume gepflanzt.
Die älteren Elemente dieser Fläche zeigen, dass die Gestaltung der anderen Flächen an - in der Landschaft schon vorhandenen Elementen - angelehnt wurde, z.B. die Hecke, die in leichtem Bogen dem Verlauf des Geländes folgt
und diagonal durch die Fläche bis zum Waldrand verläuft, ebenso wie das Feldgehölz in der Fläche. Die Gesetzmäßigkeiten, mit denen bestimmte Elemente in der Landschaft auftauchen, wurden aufgegriffen und so ergibt die neue Gestaltung eine Einheit mit den vorhandenen Strukturen.
Es wurde eine besondere Charakteristik geschaffen, die die Zusammengehörigkeit der Flächen von Gut Schmerwitz kennzeichnet. Frau Neumann erzählte mir, dass eine Spaziergängerin ihr einmal bestätigte, man merke durch die Gestaltung genau, welche Flächen zum Gut gehörten.
(4.3) Westlich von Lübnitz
Nördlich der Straße wurde eine Hecke von Gut Schmerwitz angelegt, südlich der Straße wurde von öffentlicher Seite eine Baumreihe aus Ahorn gepflanzt. Die Feldzufahrten in den Hecken bieten auch Blickfenster auf die Flächen, meist wurden sie so angelegt, dass man auf die Gehölzelemente in der Fläche schauen kann.
Die alte Schäferei steht im Moment leer, die Gebäude sind in einem schlechten Zustand. Hinter der Schäferei befindet sich ein Teich mit einem alten Baum- und Strauchbestand mit zwei großen Eichen. Der Bereich der Schäferei wird von einer neu angelegten Hecke und einer alten Eichenallee eingefasst.
Die Schäferei soll, ebenso wie die Höfe in Hagelberg und Lübnitz, verkauft werden, da man sich in Zukunft ganz auf Schmerwitz konzentrieren möchte (NEUMANN mdl.Mitt. 2001).
Die neue Hecke grenzt den Bereich der Schäferei gegenüber den umliegenden Feldern ab.
Das Grünland um die Schäferei mit dem Teich und einem älteren Feldgehölz wirkt nun wie ein alter, verwilderter Garten.
Dieser urige Bereich mit den alten Gebäuden und dem "Garten" besitzt eine besondere Athmosphäre; er ist für Besucher natürlich eher unzugänglich.
(5.1) Hecke und Eichenreihe
Westlich der Schäferei Richtung Benken wurde entlang eines südlich der Straße abzweigenden Wirtschaftsweges,
auf der einen Seite eine Hecke und auf der anderen Seite eine Eichenreihe gepflanzt.
Die Wirtschaftswege auf Gut Schmerwitz werden fast alle von Gehölzen gesäumt. Dabei gibt es immer wieder Variationen: Hecke einseitig, Hecke beidseitig, Obstbaumreihe, Allee oder wie hier Hecke und Baumreihe.
Besonders reizvoll an dieser wegbegleitenden Pflanzung finde ich das südliche Ende. Hier wechseln drei Eichen aus der Reihe die östlich des Wegs verläuft auf die Westseite und stehen in einer lockeren Gruppe am Ende der Hecke.
Solche netten Details machen die besondere Qualität der Gestaltung von Gut Schmerwitz aus.
(6) Tiergarten

Landschaftsästhetische Beschreibung und Stellungnahme


Einbindung in die Landschaft
Landschaftsästhetische Beschreibung und Stellungnahme

Landschaftsästhetische Beschreibung und Stellungnahme

Landschaftsästhetische Beschreibung und Stellungnahme
Die kleine, locker gepflanzte Anlage gegenüber, fügt sich müheloser in die Landschaft. Hier wurden die Bäume nicht auf den beiden Kuppen des kleinen Hügels gepflanzt, sondern entlang des Hangs.
Die Gebäude wurde aus der für die Gegend typischen Mischung aus Feldsteinen und Ziegeln gebaut. Türen und Tore wurden, wie bei den Gebäuden in Schmerwitz, erneuert.
Entlang der Wege wurden z.T. Obstbaumreihen angelegt, entlang einer Kuppe wurde eine Reihe Mirabellen gepflanzt.
Einbindung in die Landschaft
Landschaftsästhetische Beschreibung und Stellungnahme



Landschaftsästhetische Beschreibung und Stellungnahme


Landschaftsästhetische Beschreibung und Stellungnahme
Ein kleines Kiefernwäldchen in der Fläche wurde durch zwei Hecken mit dem Waldrand verbunden, nördlich davon wurde eine alte Eichen- und Robinienallee durch die Anpflanzung einiger Eichen ergänzt.
(5) Schäferei Steindorf
Landschaftsästhetische Beschreibung und Stellungnahme
Landschaftsästhetische Beschreibung und Stellungnahme
Mit großer und kleiner Tiergarten werden zwei Flächen, die im Wald südlich von Steindorf liegen, bezeichnet.
Der Weg, der die beiden Flächen trennt, wird von einer großen alten Lindenallee gesäumt. Mitten im Feld wurde hier ein großer Sandhaufen aufgeschüttet.
Eigentlich hätte es ein Lesesteinhaufen werden sollen, aber dazu ist es nicht mehr gekommen, bevor Herr Sperlich das Gut verlassen hat.
Nutztiere in der Landschaft
Neben den schwarz - bunten Kühen sind es vor allem die Schafe,
die in der Landschaft von Gut Schmerwitz in Erscheinung treten, daneben gibt es noch Pferde.
Gut Schmerwitz
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Übersichtskarte
Luftbildvergleich
B.2.1 Hof Luna
B.2.3 Hof Marienhöhe
B.2.4 Gut Peetzig