Im Siek 10 31085 Everode (Niedersachsen) |
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| Übersichtskarte | Betriebsspiegel | Landschaftliche Eigenart | Gebäude | Flächen & Gestaltung | Luftbildvergleich |
Hof Luna
80% des bewirtschafteten Landes ist gepachtet.
| Höhenlage: Ø Jahresniederschläge: |
150-300 m über NN 750 mm |
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| Böden: | lehmige bis tonige Böden, Braunerden und Renzinen Bodenwertzahlen: 20 – 60 |
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| Arbeitskräfte: | ca.3 | |
| Flächen: | Gesamtfläche |
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| Dauergrünland Ackerland Gartenland Hof, Wege, Gewässer, Hecken |
44 ha 0,5 ha 15,5 ha |
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| Angebaute Kulturen: | Ackerfutterbau: Marktfruchtbau: |
Kleegras, Luzernekleegras, Hafer-Gerste-Erbsengemenge Winterrogen, Dinkel, Einkorn, Weizen, Kartoffeln |
| Viehhaltung: | Milchkühe Harzer Rotvieh Nachzucht und Mastvieh Mastschweine |
48 Stück 10 Stück |
Abb. 24 |
Die Geländerücken sind durch Einschnitte und Seitentälchen besonders nord-östlich von Everode in zahlreiche aneinandergereihte Kuppen gegliedert.
In dem Tal, in dem Everode liegt, gibt es keinen richtigen Talgrund, in der tiefsten Linie des Tals verläuft die Straße, beidseitig der Straße folgen die direkt ansteigenden Talhänge. Die Hänge sind relativ eben, es gibt jedoch auch Bereiche mit steileren Geländekanten, Einschnitten und Erosionsrinnen Der Rodungsstreifen, der unterhalb der bewaldeten Kuppen den Talraum bildet, ist durchschnittlich ca. 650 m breit. Dieser relativ enge von Wald gesäumte Talraum bedingt kleinräumige, überschaubare Nutzungsformen. Die vom Wald verschatteten oberen Hangbereiche südlich der Straße, werden meist als Grünland genutzt. Entlang von Ranken oder Wirtschaftswegen gibt es einzelne Gehölze, kleinflächige Gehölzgruppen oder Heckenstrukturen.
Bedeutung für Besucher und Erschließung durch Wege
In der tiefsten Linie des Tals verläuft die Straße. Die rechts und links der Straße ansteigenden
landwirtschaftlichen Flächen sind durch Wirtschaftswege erschlossen, die jedoch meist nur Zufahrten
zu den Feldern darstellen und kein geschlossenes Wegesystem ergeben. Im Bereich der Vieh - Weiden sind
die Wege meist durch die Zäune für Spaziergänger unzugänglich. An die Wege, die in die Seitentäler führen,
knüpfen die Forstwege an, so dass man hier eher die Möglichkeit hat, sich die Landschaft wandernd zu erschließen.
Gebäude (siehe auch Luftbildvergleich A)

Die Zufahrt zum Hof befindet sich auf der anderen Seite, an der zweiten Straße, die den Hof umschließt. Zwischen der Straße und dem Wohnhaus liegt hier ein dicht mit Sträuchern umpflanzter Garten. Eine Kastanie und ein großer Wallnussbaum beleben das Hofbild, daneben gibt es mehrere, kleinere Bäume, Sträucher und Stauden. Man merkt, das die Menschen hier auf dem Hof leben und er nicht nur Wirtschafts- und Verwaltungssitz ist.
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| Einbindung in die Landschaft |
Die bewusste Gestaltung der Landschaft begann 1987 mit der Übernahme des Hofes durch Herrn Bertram von seinen Eltern und der Umstellung auf die biologisch-dynamische Wirtschaftsweise. Die Initiative zur Landschaftsgestaltung ging dabei von Herrn Bertram selber aus, sie war ihm "von Anfang an .. ein Hauptanliegen, [das]..er auf dem Betrieb verwirklichen wollte" (HEINZE,K. 2001, S.10).
Es geht ihm darum eine Ganzheit zu schaffen, in die, neben dem Betriebskreislauf die Lebendigkeit, Harmonie und Schönheit der Landschaft miteinbezogen ist.
80% der von Hof Luna bewirtschafteten Flächen sind gepachtet, was die Gestaltungsmöglichkeiten oft erheblich einschränkt, da die Besitzer der Flächen die Durchführung von Maßnahmen auf ihrem Grund und Boden teilweise nicht erlauben. Zum Teil wurden deshalb schmale Streifen am Rand der Flächen aufgekauft, um hier Heckenpflanzungen zu ermöglichen.
"Andererseits kommen immer wieder Leute auf ihn zu, um ihm Land zu verpachten, weil sie .. möchten, dass es biologisch bewirtschaftet wird und weil sie die Pflanzarbeit von Hof Luna schätzen" (HEINZE,K. 2001, S.10).
Zwei große Flächen, die intensiv gestaltet wurden, liegen nördlich und südlich der Straße am Ortsrand von Everode. In einem Seitental liegen ebenfalls mehrere zusammenhängende Flächen, die anderen Flächen liegen vereinzelter im Tal. Außerdem gehört noch, wie schon erwähnt, das 15 km entfernte Naturschutzgebiet Wernershöhe zu den Flächen, die von Hof Luna bewirtschaftet werden.
Die Planung der Gestaltungsmaßnahmen wurde zunächst von einem Mitglied des Vereins (Landleben e.V.) durchgeführt, später von Herrn Bertram selber übernommen (vgl.RÖHRIG,P. 2000). Bei den Gestaltungsmaßnahmen spielten viele praktische und funktionale Überlegungen eine Rolle, die dann z.T. automatisch die Formen, die das neue Erscheinungsbild der Landschaft prägen, ergaben.
Daneben ging es aber auch von Anfang an um die optische Gestaltung der Landschaft.
Die Maßnahmen auf Hof Luna wurden über mehrere Jahre, nach und nach durchgeführt, auch heute ist die Landschaftsgestaltung nicht abgeschlossen.
(1.1) Die Fläche nördlich der Straße
Der Hang nördlich der Straße wurde parallel zum Tal in mehrere Schläge unterteilt, um die Hanglänge zu verkürzen und der Erosion weniger Angriffsfläche zu bieten. Dadurch entstanden längliche, schmale Felder.
Entlang der Straße wurden Hecken gepflanzt, um die dahinter liegenden Felder vor den Emissionen der Straße zu schützen. An der Hofgrenze wurde eine Hecke angelegt, um evtl. Einträge (z.B. von Spritzmitteln) von den benachbarten, konventionell bewirtschafteten Flächen zu vermeiden.
Darüber hinaus sollen sie, durch die Ansiedlung von Nützlingen einen Beitrag zum biologischen Pflanzenschutz leisten.
Eine neue Obstbaumallee aus Apfel, Birne und Zwetschge säumt den Wirtschaftsweg, der im oberen Drittel des Hangs verläuft. Eine weitere Obstbaumreihe verläuft oben auf der Kuppe zwischen dem "Kultplatz" und der begrenzenden Hecke. Der "Kultplatz" ist von einer dichten Dornenhecke umgeben, dort oben
gibt es neben einem Tippi mit weißer Zeltplane, eine Feuerstelle, einen Baumkreis aus Eichen, ein Kräuterbeet und ein Weidengeflecht.
Die Schlageinteilung gliedert den Hang. Der durch die Fruchtfolge mit Kleegras entstehende Farbkontrast macht die Gliederung besonders deutlich und belebt die Fläche.
Die länglichen Felder, die Hecken entlang der Straße und die Obstbaumallee
unterstreichen die Richtung des Tals. Dadurch scheint sich die Fläche wie in einer Bewegung längst des Tals zu befinden.
Einen Ruhepunkt auf dieser Hangseite bildet der "Kultplatz" mit dem weißen, vor der dunklen Buchenwaldkulisse herausleuchtenden Indianer - Tippi.
Dieser Platz setzt an exponierter Stelle einen auffälligen, weithin wahrnehmbaren Blickpunkt in die Landschaft.
Die Obstbaumallee ist genau so lang wie der Wirtschaftsweg und endet mit diesem an der Grenze zum benachbarten Acker.
Eine Allee ist ein Gestaltungselement, dass in der Landschaft leitet und eine Richtung vorgibt, sie sollte eigentlich nicht ins Leere laufen.
Hier wäre es gut, wenn es einen weiterführenden Weg nach oben in Richtung Wald oder nach unten Richtung Straße gäbe.
Durch die im Frühjahr blühenden und im Spätsommer und Herbst mit Früchten behangenen Obstbäume wurde ein Element in die Wirtschaftsflächen eingebracht,
das das jahreszeitliche Erleben bereichern kann.
Bei den Hecken, die entlang der Straße und entlang der Grenze angelegt wurden, bestimmte die Funktionen, die sie erfüllen sollen, die Anordnung in der Landschaft.
Von den Talhängen aus sieht man im Bereich, in dem die Hecken entlang der Straße gepflanzt wurden, statt der Straße zwei grüne Bänder, die sich durch das Tal ziehen.
Von der Straße aus hat man allerdings keine Aussicht mehr in die Landschaft und bewegt sich zwischen zwei grünen Wänden, unterbrochen nur durch die Feldzufahrten. Die Straßengeräusche schallen die Hänge hinauf.
Die Hecke entlang der Grenze verläuft quer zum Tal und legt somit einen Riegel ins Tal, der die Erlebbarkeit des Talzugs als durchgängige Einheit stören kann.
Durch die große Vielfalt an Gehölzarten wirken die Hecken bunt und abwechselungsreich, manchmal aber auch etwas zusammengewürfelt und unruhig, weil die verschiedenen Arten nahezu unabhängig vom Standort in den Hecken auftauchen,
z.B. gibt es in fast jeder Hecke silbrig glänzende Weiden.
Deutlich erkennt man auf dieser Hangseite den Unterschied zu den angrenzenden Feldern, die nicht mehr zu Hof Luna gehören, an der Schlaggröße und den kaum vorhanden gliedernden Elementen. Sie wirken monotoner, denn sie bieten dem Auge kaum Abwechselung und Halt.
(1.2) Die Fläche südlich der Straße
Auf dieser, im Bereich von Hof Luna vorwiegend als Viehweide genutzten Hangseite waren schon einige Gehölzelemente vorhanden, z.B. eine Obstbaumgruppe und ein Baumblock aus Pappeln. Hier wurden mehrere Hecken versetzt arrangiert. Eine Hecke folgt in sanftem Bogen dem Verlauf einer Senke im Gelände.
Die Hecken sollen den Tieren Mineralien und Gerbstoffe als Nahrungsergänzung liefern.
Eine Obstbaumreihe markiert auch hier den Verlauf eines Wirtschaftsweges. Die Bäume wurden dabei nicht mit genau den gleichen Pflanzabständen angelegt, sondern rücken mal enger zusammen und stehen mal mit größeren Abständen.
Das "neue" Element wurde auf dieser Hangseite jedoch sensibel auf die landschaftliche Situation abgestimmt, eingebracht und verbindet sich harmonisch mit den schon vorhandenen Strukturen.
Die neu angepflanzten Hecken verlaufen nicht über die gesamte Länge des Hangs und wirken dadurch im Talraum nicht trennend wie auf der gegenüberliegenden Seite.
Die Länge der einzelnen Hecken und ihre Anordnung ergibt angenehme Proportionen und passt sich schön an die im Talzug vorhandenen "kurzen" Hecken entlang von Geländekanten an.
Durch ihre versetzte Anordnung ist die Gestaltung in der Landschaft verankert.
Die durchscheinende Obstbaumreihe wirkt neben den Hecken auflockernd.
Die Kombination der verschiedenen alten und neuen Elemente lässt ein abwechselungsreiches Bild entstehen, das das Landschaftserleben bereichern kann.
Die Gestaltung auf dieser Seite könnte man als persönliche Handschrift Hof Lunas betrachten, die sie in die Landschaft gemalt haben. Sie bezieht die alten Elemente - eine Obstbaumgruppe als i-Tüpfelchen und
den Baumblock aus Pappeln als Schlusspunkt - mit ein.
Für Spaziergänger ist der Hang kaum zugänglich, da die Zäune der Weiden keinen Fußweg offen lassen.
Das Gemüsefeld liegt am Ortsrand hinter dem Neubaugebiet. Hier werden auf 0,5 ha ca. 40 Gemüse- und Kräutersorten angebaut.
Eingerahmt wird das Feld durch eine Obstbaumreihe entlang der Straße. Einige alte Obstbäume wurden vom Verkehrsverein durch die Anpflanzung junger Bäume ergänzt.
Oberhalb des Gemüsefeldes befindet sich ein Grünlandhügel, bestanden mit einigen alten Obstbäumen.
Das Gemüsefeld malt bunte Streifen in die Landschaft. Jede Reihe hat ihren eigenen Farbton. Durch die Vielfalt der Sorten mit relativ geringer Stückzahl ergibt sich ein interessantes, abwechslungsreiches Bild.
Eine Bank im Schatten eines Obstbaums an der Straße lädt zum verweilen ein. Hier entstand durch private Nutzung und von einem Verein organisierte Gestaltung ein attraktives Stückchen Landschaft.
Die alte Obstbaumgruppe, die oberhalb des Feldes aus dem Wald hervorzutreten scheint, schafft einen spannungsvollen Übergang zwischen Wald und offener Landschaft.
(3.1) Säume
Wenn man sich in das Seitental bewegt, wird es immer ruhiger, es dringen immer weniger Geräusche von der Straße herüber.
Die breiten Säume entlang der Wege sind blütenreich und werden von einer Vielzahl von Schmetterlingen und anderen Insekten besucht.
Besonders beliebt sind die Blütenstände der Kohldistel. Die Blüten und Insekten bereichern das Landschaftsbild. Die Stauden und Kräuter
säumen den Weg und schaffen eine interessante Zonierung zwischen Weg und Grünland.
(3.2) Östlich im Seitental
(siehe auch Luftbildvergleich B)
Die anderen Flächen in diesem Seitental sind durch die Gestaltung mit Hecken und die recht kleinflächige Schlagteilung geprägt. Parallel zum Waldmantel
verläuft ein dichter, alter Heckengürtel, der jedoch nicht zu Hof Luna gehört. Die Hecken, die hier von Hof Luna angelegt wurden, verlaufen quer zum Tal.
Mit der Zeit sollen an einigen Stellen auf dem Hof dichte Dornenhecken die Zäune um die Weiden ersetzen.
Auch hier könnte man anmerken, dass die Hecken Querriegel in den längst orientierten Raum legen, andererseits gliedern sie ihn in Teilräume.
(4) Teiche
Der Teich mit seiner typischen Ufervegetation fügt sich an dieser Stelle gut in die Landschaft ein. An dem, neben dem Grünstreifen vorbeilaufenden Wirtschaftsweg stehen einige große,
alte Weiden entlang eines kleinen Grabens, es gibt an dieser tiefer gelegenen Stelle Feuchtigkeit und Wasser in der Landschaft .
Das Naturschutzgebiet Wernershöhe liegt ca. 15 km nördlich von Everode auf einem länglichen Hochplateau (300 m ü.N.N.).
Die Felder hier oben sind insgesamt ca. 25 ha groß und werden nur von einer Hecke, die entlang eines Weges angelegt wurde, geteilt.
Die extensive landwirtschaftliche Nutzung ist der entscheidende Faktor um das Schutzziel des Naturschutzgebietes Wernershöhe zu verwirklichen.
Diese Grenzertragsflächen wurden langfristig vom Land Niedersachsen für Naturschutzmaßnahmen gepachtet. Hier geht es um den Erhalt von Ackerwildkräutern,
die auf intensiv genutzten, mit Herbiziden behandelten Produktionsflächen keine Chance mehr haben, sich zu etablieren. An eine extensive Nutzung sind sie jedoch
hervorragend angepasst und sind zu ihrem Erhalt auf deren Fortführung angewiesen. Seit der Einrichtung des Schutzgebietes hat sich die Zahl der Rote - Liste - Arten auf diesen Flächen deutlich erhöht.
Es gibt z.B. den Feld - Rittersporn, Acker - Lichtnelke oder auch den einjährigen Ziest (vgl.HEINZE,K. 2001, S.10).
Ein ganz anderes Landschaftserlebnis als die, durch die Gestaltung mit Hecken und Obstbäumen gegliederten Flächen im Tal, bietet das Naturschutzgebiet Wernershöhe. Hier oben ist die
Weite der Flächen charakteristisch. Obwohl hier oben von Hof Luna nur eine einzige Hecke angelegt wurde, wirken sie auf Grund ihrer Lage aber dennoch nicht monoton und ausgeräumt.
Sie werden seitlich von Wald gerahmt und es schließen nur an den schmalen Kopfseite weitere landwirtschaftlich genutzten Flächen direkt an. Von den Enden der Felder kann man jeweils
weit in die tiefergelegene Landschaft schauen.
Die Kalkscherbenäcker der Wernershöhe haben einen ganz eigenen Charakter: Sie wirken einerseits rau und karg durch die Unmengen an auffälligen, hellen Steinen. Die zahlreichen Blüten der verschiedenen
Arten überziehen andererseits besonders die Ränder der Flächen sanft mit bunten Tupfen und unterstützen den insgesamt heiteren Eindruck.
Hier ist die Weiterführung der Nutzung auf einem Grenzertragsstandort durch den hoheitlichen Naturschutz gesichert.
Das Schicksal solcher Flächen hat für das Erscheinungsbild der Landschaft oft eine große Bedeutung, wenn z.B. die Offenheit der Fläche durch
eine Nutzungsauflassung oder Aufforstung verloren geht, verändert dies das Landschaftsbild wesentlich.
Nutztiere in der Landschaft
Auf Hof Luna wird Harzer Rotvieh gehalten. Diese Rasse steht auf der Roten Liste der bedrohten Haustierrassen.
Sie ist robust und vital und nutzt gerne das Mineral- und Gerbstoffangebot der Hecken.
Die Rasse passt gut in die hügelige Landschaft um Everode.
(vgl. Heinze,K. 2001, S.11)
Hof Luna

Landschaftsästhetische Beschreibung und Stellungnahme

Landschaftsästhetische Beschreibung und Stellungnahme

Landschaftsästhetische Beschreibung und Stellungnahme


Landschaftsästhetische Beschreibung und Stellungnahme

Landschaftsästhetische Beschreibung und Stellungnahme

Auf einem schmalen Wiesenstreifen neben einem Acker wurde ein flacher Teich angelegt. Ein zweiter ist auf diesem Stück geplant, ein weiterer wurde bereits als Viehtränke auf
der Fläche südlich der Straße angelegt. Die gesamte Gewässer- und Gewässerrandvegetation, die sich dort etabliert hat, ist von alleine gekommen, hier wurde nichts gepflanzt.
Landschaftsästhetische Beschreibung und Stellungnahme

Landschaftsästhetische Beschreibung und Stellungnahme


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B.2.2 Gut schmerwitz
B.2.3 Hof Marienhöhe
B.2.4 Gut Peetzig